Pizzateig
- Hefe in lauwarmem Wasser auflösen.
- Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. In diese Mulde die aufgelöste Hefe gießen und mit ein bisschen Mehl zu einem Vorteig verrühren, dann an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen.
- Anschließend das Mehl und den Vorteig kneten – wahlweise per Hand oder mit einem Knethaken in der Küchenmaschine. Dabei zuerst das Öl und dann das Salz einarbeiten.
- Der Teig ist fertig, wenn sich alle Zutaten zu einer homogenen Masse verbunden haben und der Teig nicht mehr klebt. Je nach Konsistenz kann mit etwas Mehl oder Wasser in die eine oder andere Richtung korrigiert werden.
- Jetzt den Teig zu einer Kugel formen, in eine bemehlte Schüssel legen, mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen Ort ohne Luftzug weiter gehen lassen. Eine gute Stunde sollte man dem Teig Zeit dafür geben.
- Der Teig kann dann dünn ausgerollt und nach Belieben belegt werden.
- Pizza sollte bei großer Hitze kurz gebacken werden ... zehn bis zwölf Minuten bei 220 °C sind ein guter Anhaltspunkt.
Pizzateig im Kühlschrank
Es ist eine Legende, dass Hefeteig unbedingt einen warmen Ort zum Gehen benötigt. Die Hefepilze sind auch bei Kühlschranktemperaturen aktiv, nur etwas langsamer. Das kann man sich z. B. dann gut zunutze machen, wenn der Teig bereits am Vortag vorbereitet werden soll. Fachleute sprechen hier von einer »langen, kalten Führung«. Der Vorteil: Man benötigt wesentlich weniger Hefe (nur 1 bis 2 % der Mehlmenge), was sich auch positiv auf den Geschmack auswirkt. Idealerweise sollte man in diesem Fall den Teig ein bis zwei Stunden vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit er sich akklimatisiert.
Zutaten
| 20 g | Hefe (½ Würfel) |
| 250 g | Mehl |
| 125 ml | Wasser |
| 1 EL | Olivenöl |
| Salz |